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Früher an später denken

17. Februar 2017
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Vorsorgevollmacht, Betreuungsvollmacht, Patientenverfügung, Testament. All das sind Themen, die gerade mit zunehmenden Alter immer mehr an Gewicht gewinnen. Es gibt zahlreiche ungeklärte Fragen und Gerüchte, die unbeantwortet im Raum stehen und somit für eine gewisse Unsicherheit sorgen. Dies hat die Zeitzer Wohnungsgenossenschaft (ZWG) veranlasst, Ihre Mitglieder zu einem kostenfreien Vortrag zu genau diesem Thema einzuladen. Heidi Rupönus, Volljuristin des Sozialverbandes VdK Sachsen−Anhalt e.V., hat am vergangenen Mittwoch vor rund 90 Mietern der Wohnungsgenossenschaft anschauliche Einblicke in dieses komplexe Angelegenheit gegeben.

Wichtige Fragen wie, welche Unterlagen müssen vom Notar beurkundet oder von der Betreuungsbehörde beglaubigt werden und welche nicht, wurden in dem 50−minütigen Vortrag dargestellt. Außerdem wurden praktische Tipps gegeben, so wurde z. B. darauf hingewiesen, dass in der Nähe der Krankenkassenkarte in der Geldbörse ein Zettel mit dem Hinweis zu finden sein sollte, dass eine Patientenverfügung existiert. Da dieses Thema sehr umfangreich ist, hob Heidi Rupönus zwei Broschüren des Bundesministeriums der Justiz und Verbraucherschutz hervor, die besonders auf die Themen Patientenverfügung und Verbraucherrecht eingehen und anschaulich darstellen.

Im Anschluss beantwortete Frau Rupönus individuelle Fragen im persönlichen Einzelgespräch. Eine der Besucherinnen war Renate Tille. „Ich fand den Vertrag spitze. Vor allem das mein Vermieter, der eigentlich nichts mit dem Thema zu tun hat, sich diesem annimmt. Frau Rupönus hat einen sehr guten Überblick gegeben, was alles beachtet werden muss. Es war sehr interessant.“

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