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Baureport 02/2016

25. August 2016
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Robert−Schumann−Straße 8−10 und 29−31
Nachdem wir in den vergangenen Jahren bereits in Zeitz−Ost unter anderem unser Objekt in der Robert−Schumann−Straße 20−28 schrittweise modernisiert und instandgesetzt haben, folgen nun nach und nach die umliegenden Objekte. In diesem Jahr werden die beiden Häuser Robert−Schumann−Straße 8−10 und 29−31 bis Ende August saniert, wobei das Haus Nr. 29−31 schon zum 30.06.2016 abgeschlossen wurde. Dabei wurde die komplette Fassade mit einem neuen rissüberbrückenden Anstrich versehen und mögliche Fehlstellen sowie Risse in der Fassade saniert. Weiterhin ließen wir die vorhandenen Betonfensterbänke ausbauen und durch neue Aluminiumbretter ersetzen. Die Balkonwände, −decken sowie −fußböden wurden im Rahmen dieser Maßnahme ebenfalls malermäßig instandgesetzt.
Zudem wurden die Treppenhäuser malermäßig instandgesetzt. Die Wände ließen wir hierbei mit Raufaser tapezieren und mit hellen Farben versehen. Die Sockel wurden rund 80 Zentimeter hoch scheuerbeständig mit einem Latexanstrich versiegelt, der somit von den Mietern auch einmal feucht abgewischt werden kann. Die vorhandene Einbauschränke und die Treppengeländer erhielten ebenfalls einen frischen Anstrich.
Im Zuge der Gesamtmaßnahme ließen wir die Dachabdichtung erneuern und entsprechend der Forderungen der Energieeinsparverordnung eine zusätzliche Dämmung aus Polystyrol auf der Dachfläche einbauen.

Forststraße 63, 65
Eine weitere umfangreiche Modernisierungsmaßnahme führen wir von August bis Oktober in unserem Objekt Forststraße 63/65 durch. Hier erfolgt die Erneuerung der Zentralheizung im Eingang 63. Hierbei lassen wir eine neue Heizzentrale mit Gas−Brennwertkessel und Warmwasserspeicher einbauen. Gleichzeitig werden die 6 Wohnungen des Hauses 65, welche noch Etagenheizungen haben, an die neue Zentralheizung angeschlossen. Zum Abschluss erfolgt ein kompletter hydraulischen Abgleich der Anlage. Zudem wird eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung installiert, welche zu einer zusätzlichen Energie−und Kosteneinsparung führt. Die Kollektoren werden dabei als Aufdachsystem auf dem nach West−Süd ausgerichteten Dach errichtet. Somit können die Mieter ihren Mehrwert optimal ausnutzen.
In Umsetzung der Energieeinsparverordnung 2009 sind wir als Vermieter angehalten, ungedämmte Dachböden mit einer entsprechenden Dämmung auszustatten, was wir somit im Rahmen der Gesamtmaßnahme mit erledigen. Im Vergleich zur Fassaden und Kellerdeckendämmung stellt die Dachbodendämmung die effektivste und damit wirtschaftlichste Dämmmaßnahme zur Senkung des Energiebedarfs des gesamten Gebäudes dar, denn über das oberste Geschoss geht der größte Teil der Wärme verloren. Eine Dämmung und die damit verbundene Reduzierung des Gesamtenergiebedarfes führen hier nachweislich zu einer Energie− und Heizkosteneinsparung in allen Wohnungen des Gebäudes.
Des Weiteren werden die in die Jahre gekommen Gegensprechanlagen erneuert, da es dafür keine Ersatzteile mehr gibt, die vorhandenen Treppenhausleuchten durch energiesparende LED−Leuchten ersetzt und abschließend die Treppenhäuser malermäßig instandgesetzt. Ähnliche Arbeiten erfolgen in unserem Objekt Auf den Gebinden 28−31 in der Elstervorstadt von September bis November dieses Jahres.

Kurz und knapp
Auf besonderen Mieterwunsch haben wir in Reuden Am Bahnhof 5 aus zwei übereinanderliegenden 3−Raumwohnungen eine individuelle Maisonette−Wohnung mit Reihenhauscharakter gestaltet. Unter besonderer Betrachtung der Mieterwünsche und unserer Wirtschaftlichkeit entstand ein für unsere Genossenschaft nicht alltägliches Projekt. Ein großzügiges Badezimmer, separates Gäste−WC und ein Wohnzimmer mit offener Küche sind nur drei dieser Besonderheiten.

Abschließend möchten wir Sie noch auf den aktuellen Stand zum Thema Einkaufsmarkt in der Elstervorstadt bringen. Bei einem Vor−Ort−Termin auf dem Grundstück Donalies−/ Schädestraße mit dem Investor Ende Juni konnten wir uns direkt vom begonnen Abriss der auf dem Grundstück befindlichen Gebäude überzeugen, wie auch die MZ berichtete. Den Fortschritt der Arbeiten erkennt man nicht nur im Vorbeifahren, sondern auch mit dem Blick von oben aus der Schädestraße 19. Wir freuen uns, dass nach etwa zwei Jahren endlich mehr Bewegung in dieses Projekt kommt und wir sind zuversichtlich, dass wir Ihnen genauere Details dazu in unserer kommenden Mieterzeitung geben können.

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